Es scheint, dass die Begegnungszone dem Gewerbeverein Schlieren nun auch gefällt
Mit Erstaunen habe ich den Bericht in der Zeitung „Das Limmattal“ vom 23. Mai, Seite 13, zur Kenntnis genommen.
Erstaunen, weil da u.a. steht: „Mit der Begegnungszone entsteht ein attraktiver Raum, der die Stadt nicht nur funktional aufwertet, sondern aktiv zur Förderung des gesellschaftlichen Austauschs beitragen soll…..“ (ganzer Bericht lesen).
Besser hätten wir vom Initiativkomitee es nicht beschreiben können. Nur, die meisten Bürgerlichen von Schlieren, namentlich die Mitglieder der FDP und der SVP habe sich vehement gegen die Begegnungszone eingesetzt und bei der Bekanntgabe unsere Initiative eine Gegeninitiative/Gegenvorschlag gestartet, dass im Bahnhofbereich Tempo 30 eingeführt werden soll. Das Stimmvolk von Schlieren hat sich aber für die Begegnungszone entschieden.
Vor allem das Parlamentsmitglied Markus Weiersmüller (damals FDP, jetzt Mitte) setzte sich massiv gegen eine Begegnungszone ein, was auch im Streitgespräch zwischen ihm und mir in der Limmattaler Zeitung vom 23. Februar 2021 nachgelesen werden kann.
Immer wieder erstaunt es mich, wie die Bürgerlichen die Fakten so auszulegen versuchen, damit sie auch nach einem politischen Verlust als Mitsieger dastehen.
Wir freuen uns auf das Eröffnungsfest am 20./21. Juni 2025, wir haben viel Herzblut eingesetzt, damit mit der Begegnungszone ein attraktiver Raum entsteht, der die Stadt nicht nur funktional aufwertet, sondern aktiv zur Förderung des gesellschaftlichen Austausches beiträgt.
Wir freuen uns auch darüber, wie wir das schon zu Beginn angekündigt haben, dass die neue Begegnungszone auch den Gegner des Vorhabens gefällt.
Walter Jucker
Präsident des überparteilichen Komitee
Begegnungszone im Bahnhofbereich